Fußboden
Firma Pospischil hat nun schon in etlichen Zimmern den neuen Fußboden verlegt. Alle Gästezimmer erhalten ein mit Öl behandeltes Eichenparkett. Damit setzen wir einen weiteren Akzent bei der Nutzung des natürlichen Rohstoff Holz. Natur soll auch unter den Füßen spürbar sein.

Werbetafel
Firma Annen hat die von PUR+ entworfene Leuchtreklame hergestellt und montiert. Sie enthält das Firmenlogo und zeigt allen Gästen die Ankunft an der richtigen Adresse. Als Material haben wir Zinkblech verwendet, das auch in den Brandriegeln häufig in der Fassade zu finden ist.

Parkplätze
Für unseren Stellplatznachweis mussten wir einen Teil der zwischen zwei Straßen gelegenen Wiese von Firma Werle befestigen lassen. Wir haben eine wassergebundene Decke gewählt, so dass Regenwasser vor Ort versickern kann. Im Gegenzug haben wir andere, bislang asphaltierte Flächen entsiegelt und begrünen sie mit Gehölzen.

Mühlstein
Beim Rückbau von Asphalt entdeckten die Bauarbeiter einen herrlichen alten Mühlstein aus Sandstein. Wir werden ihm als Zeugnis der ursprünglichen Getreidemühle bei der Außenflächengestaltung einen Ehrenplatz zukommen lassen.

Wärmezentrale
Wo einst das Heizöl eingelagert wurde, ist neuer Raum entstanden. Wir werden keine fossilen Energieträger mehr verbrennen. Stattdessen kommen hier Leitungen aus der Wärmepumpe, der Fotovoltaik und unserem Kachelofen zusammen, um das Wasser in den großen Pufferspeichern zu erwärmen.


Neue Dimension
Wo einst ein ungenutzter Dachboden war, entsteht unser Apartment 1900 mit historischem Möbel aus der Feder von Paul Nobis (*1987, ✝ 1966). Dieser war ein vielseitiger Künstler, Kunsterzieher und Innenarchitekt, der besonders im Naheland Spuren hinterlassen hat. Doch nicht nur die komplett erhaltene und an moderne Schlafgewohnheiten angepassten Schlafzimmermöbel geben dem Zimmer seinen unverwechselbaren Reiz. Unter dem bestens wärmeisolierten Dachfirst hat Firma Herber eine Zwischenebene eingezogen. Wer mag, kann sich dort zum Bücherschmökern oder Träumen zurückziehen.


Rundum erneuerte Wirtschaft
Wegen der Brandschutzauflagen mussten der Deckenbalken, die Stuckdecke und das Fachwerk des ehemaligen Gastraums durch die Firma Kretzer hinter feuerfesten Platten versteckt werden. Wir trösten uns damit, dass sie nur verhüllt, aber immer noch existent sind. Der Trockenbau ist nahezu abgeschlossen. Jetzt erwarten wir sehnsüchtig die neue Einrichtung des künftigen Frühstücksraumes. Es soll hier verraten werden, dass wieder Holz im Vordergrund stehen wird, gemischt mit historischen Einrichtungsgegenständen.

Rettungstreppe
Unsere Eisentreppe auf der Ostseite ermöglicht unseren Gästen den direkten Zugang zur Sonnenterrasse, in den Scheunengarten und zur Wiese am Bach. Gleichzeitig dient sie als weiterer Rettungsweg im Notfall und ist ein wichtiger Bestandteil unseres neuen Brandschutzkonzepts.



